Ziele setzen und erreichen - So geht´s!

Hier erfährst du wie du richtig Ziele setzt und diese auch erreichst.

 

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

1. Warum du ein Ziel brauchst

2. Unterscheidung Ziel und Vision

3. Ein Ziel oder mehrere?

2. Ziele setzen - In 5 einfachen Schritten

1. Ziel formulieren

2. Ziel Erreichungs-Datum setzen

3. Ziel prüfen

4. Ziel optimieren

5. Ziel notieren

 3. Ziel erreichen - Die 7 wichtigsten Steps

1. Visualisierung

2. Benutze deine Intuition

3. Tun. Machen. Handeln.

4. Sei offen Fehler zu machen

5. Schaffe ein positives Umfeld

6. Einstellung is Everything

7. Gib NIEMALS auf

4. Zu guter Letzt

 

     

Hinter jedem Ziel - Erfolg haben, Karriere machen, Projekte und Lebensträume verwirklichen - verbirgt sich immer das gleiche Ziel.

Die beste Version von dir selbst zu sein.

 

... na dann, go for it!


Du willst du selbst sein?

Du willst endlich deine Ziele erreichen?

Du willst wissen, wie man richtig Ziele setzt und nicht schon vor dem Start scheitert?


Dann bist du hier genau richtig!


Zuerst zeige ich dir Schritt für Schritt wie du dein Ziel optimal definierst.

Dann erfährst du worauf es ankommt und was es zu tun gilt, damit du das Ziel erreichst.


Ganz konkret.


So dass du sofort loslegen und dein Ziel angehen kannst.



 

 


  Kapitel 1

 Einleitung


Einleitung 1: Warum du ein Ziel brauchst

Sollten sich dir die Nackenhaare aufstellen, bei der Idee
... ein konkretes Ziel zu definieren, dann ist dieser Paragraf nur für dich!! 

Ziel erreichen WegDas wollte ich selbst Jahre lange nicht glauben, dass man ein Ziel braucht, denn ich war von dem Satz "Der Weg ist das Ziel" restlos überzeugt.

Klassisches schwarz-weiß Denken eben.

Natürlich ist es richtig, dass der Weg das Ziel ist. Der Weg soll und muss Spass machen,
schließlich widmest du ihm wertvolle Lebenszeit.

Aber der Satz impliziert, dass du ein Ziel hast, sonst wärst du ja nicht auf dem Weg.

Stell dir vor, du liebst Wandern in der schönen Natur. Jetzt ruft dich ein Freund aus dem idyllischen Bayern an und lädt dich ein Wochenende zum Wandern ein. Du denkst, supi, ich bin dabei.

Am vereinbarten Tag im Voralpenland angekommen, nimmt dich dein Freund mit auf eine Wiese, auf der sich ein Zirkuszelt großer Kreis befindet. Umrandet von einem ausgetrampelten Grasweg. "Hier", sagt er, "auf diesem Weg wandern wir jetzt die nächsten zwei Tage. Dieser Weg ist das Ziel!" 

Grins.

Würdest du zustimmen, dass der Weg mehr Spass macht, wenn ihr auf eine tolle Aussichtsplatform, zu einem kristallklaren Bergsee oder einer Almhütte mit Ausschank wandert?

Gut. Dann weiter.

 

Einleitung 2:  Unterscheidung Ziel und Vision

Ziele sind die Treppestufen zur Vision

Wenn du in der Bezirksliga Fußball spielst und Weltmeister werden willst, ist die Weltmeisterschaft deine Vision, aber nicht dein Ziel. Ein Ziel ist immer in Reichweite. In weniger als einem Jahr.

Treppen zum ZielDas ist mega-wichtig für deine Motivation.

Wenn du das Gefühl hast, dass der Schritt zu groß ist, bremst du dich selbst aus.

Ein Beispiel....
Jeder der schon mal schlecht vorbereitet einen Marathon gelaufen ist, weiß wie wichtig die Kilometer-Angaben am Wegesrand sind.

Wenn der Akku bei Kilometer 25 komplett leer ist, ist es keine gut Idee (!!!!) darüber nachzudenken, dass es noch volle 17 km ins Ziel sind. Irgendwie zu KM 26 zu kommen ist die bessere Parole und damit das nächste Ziel.


Andersherum, jeder erreichte Meilenstein stärkt dein Selbstvertrauen und gibt dir einen Adrenalin-Kick weiter zu machen.

Wenn du keine Zwischenziele hast, bleibt die Vision in ewig weiter Ferne, weil du nicht bewusst wahrnimmst, dass du dich ihr näherst.

Das Gefühl nicht vorwärts zu kommen, ist DIE Einladung zum Aufgeben.

Brrrrrrrr.

Also, definiere ein Ziel, das gefühlsmäßig innerhalb von den nächsten 10 Tagen bis 9 Monaten erreichbar ist. Allerdings so erreichbar, dass du dich schon ein bisschen strecken, ins Zeug legen oder überwinden musst um dran zu kommen. Nur so entwickelst du dich nämlich weiter.

Deine Vision behältst du selbstverständlich. Nur sind Ziele sind die notwendigen Treppenstufen um deinen Traum Wirklichkeit werden zu lassen. Deshalb widmen wir uns hier dem Thema so ausführlich.

 

Einleitung 3: Ein Ziel oder mehrere?

Weniger ist mehr

01 Fange mit einem Ziel an!  Eins. One. Uno.


Beginne mit einem Ziel und nicht mit 25 Zielen gleichzeitig. Wenn du zu viele Dingen gleichzeitig anvisierst, hast du weniger Energie für das einzelne Projekt und du kommst langsamer vorwärts.

Je schneller du erste Erfolge erzielst, umso mehr kommst du ins Rollen.

Das ist das Schnellballprinzip. Erfolg zieht Erfolg an.


So. Jetzt wird es konkret und es ist an der Zeit ein Ziel aufzuschreiben. Nimm dir dafür ein bisschen Zeit.

 

 


 Kapitel 2 

Ziele richtig setzen

 

1. Ziel formulieren


Als erstes mach dich daran, dein Ziel zu formulieren und leite den Satz ein mit: "Mein Ziel ist ......"

Die nachfolgenden Beispiele dienen zum Verständnis der Methode. Nicht, dass du denkst, du müsstest zu Übungszwecken die Ziele erreichen.

Ziele sind immer super persönlich. Mindestens so persönlich wie deine Frisur. Oder noch persönlicher, falls dir dein Schatzi die Haare schneidet.

Zum Beispiel

  • Mein Ziel ist es, 100m unter 11 Sekunden zu laufen.
  • Mein Ziel ist es, richtig Kraulschwimmen zu lernen und 4 Bahnen am Stück kraulen zu können
  • Mein Ziel ist es, eine Gehaltserhöhung zu bekommen und monatlich XY mehr auf meinem Konto zu haben
  • Mein Ziel ist mit, mit meiner/m Angebeteten auszugehen

 

2. Ziel-Erreichungs-Datum setzen


Dann überlege dir; bis wann du das Ziel erreichen haben willst. Es sollte nicht weiter als ein dreiviertel Jahr entfernt sein.

  • Mein Ziel ist es, diese Saison die 100m unter 11 Sekunden zu laufen.
  • Mein Ziel ist es, in 6 Monaten richtig Kraulen zu lernen und 4 Bahnen am Stück kraulen zu können
  • Mein Ziel ist es, vor Jahresende eine Gehaltserhöhung zu bekommen und monatlich XY Euro mehr auf meinem Konto zu haben
  • Mein Ziel ist es, diesen Monat mit meiner/m Angebeteten auszugehen


Ziel Erreichungs DatumPro und Contra
Beim diesem Punkt scheiden sich die Geister, ob man sich generell eine First setzten sollte.

Schon manch einer hat sein Ziel für gescheitert erklärt, nur weil er seine selbst gesteckte zeitliche Grenze nicht einhalten konnte. Dann ist die Zeitfrist natürlich kontraproduktiv.

Meine Empfehlung ist trotzdem ein Ziel-Erreichungsdatum zu setzen, um an Tag X zu sehen wo du stehst.

Mit der Fristsetzung ist gewährleistet, dass du zügig in die Gänge kommst und nicht Gefahr läufst, die Sache auf irgendwann zu verschieben.

Der Monat "Irgendwann" existiert nämlich nicht in unserem Gregorianischen Kalendersystem.

 

3. Ziel prüfen

 

Jetzt kommt was schwieriges für rein rational denkende Leute. Ui-jui-jui. 

Mal sehen wie du damit zurecht kommst.

Prüfe nun das Ziel mit deinem inneren Kompass. Dein innerer Kompass sind deine Emotionen.

Frage dich,

Wie fühlt sich der Gedanke an, das formulierte Ziel in der genannten Zeit zu erreichen?

Fühlen????  ...  Ja, fühlen! Nicht denken. Schon gar nicht, über das "wie".

Die Frage, wie du dein Ziel erreichst, ist nicht Teil des Prozesses der Zielsetzung. Dazu kommen wir in Kapitel 3 - Ziele erreichen.


  Wenn sich in dir kribbelige Vorfreude ausbreitet und Gefühle hochkommen wie "Yiiiiieee. Genau. Yes, yes, yes. Das will ich! ..." dann ist das Ziel richtig gewählt.

  Wenn du lässig mit der Schulter zuckst und du denkst "Ist ja Baby leicht", dann ist das Ziel nicht deine Kragenweite. Hey, man wächst an Herausforderungen. Überdruss entsteht nicht nur durch Überforderungen, sondern insbesondere durch Unterforderung.

  Wenn dir flau wird im Magen, die Füße Temperatur verlieren und du schwer pustest, dann ist das Ziel zu weit weg und nicht das nächste Ziel. Vielleicht das übernächste. Aber definitiv nicht das nächste.

In den letzten beiden Fällen, wenn das Ziel sich noch nicht passend anfühlt, setz dich nochmal hin und überarbeite das Ziel. 

Das ist der nächste Schritt. Punkt 4 - Ziel optimieren.

 


4. Ziel optimieren


Gehe einen Schritt vorwärts, zurück oder zur Seite. Sei ruhig kreativ bei diesem Prozess.

Wichtig ist, dass am Ende ein Ziel, auf deiner Liste steht, das du in weniger als 9 Monaten erreichen willst und welches dein Herz ein bisschen schneller schlagen lässt. Wenn nicht - gehe erneut in die Revision.

Vielleicht passt es besser

  • statt diese Saison die 100m in unter 11 Sekunden zu laufen, eine neue persönliche Bestzeit zu laufen.
  • statt in 6 Monaten richtig Kraulen zu lernen und nur 4 Bahnen zu kraulen, direkt bei deinem ersten Sprint-Triathlon teilzunehmen
  • statt das monatliche Mehr von XY Euro bis Jahresende nicht von der Gehaltserhöhung abhängig zu machen
  • statt in den nächsten 4 Wochen mit der/dem Angebeteten auszugehen, erstmal einfach nur mit einer netten Person des Geschlechts deines Interesses auszugehen.

 

Das Ziel richtig zu wählen ist basal!

 

Be IronMindedZiele setzen ist wie Schuhe kaufen. Oder Alu-Felgen. Du musst dich gut darin bzw damit fühlen. Die Kriterien, warum das so ist, sind nicht so wichtig. Du brauchst dich vor niemandem rechtfertigen.

 

 

 

5. Ziel notieren


Wenn es passt, dann formuliere das Ziel um und bilde einen vollständigen Satz der mit der Einleitung "Ich sehe mich ... " beginnt

  • Ich sehe mich diese Saison über 100m eine neue persönliche Bestzeit laufen.
  • Ich sehe mich in 6 Monat richtig kraulen und an meinem ersten Sprint-Triathlon teilnehmen
  • Ich sehe mich vor Jahresende mit monatlich XY Euro mehr auf meinem Konto
  • Ich sehe mich diesen Monat beim Abendessen mit einer netten Frau / einem netten Mann


Notiere dieses Ziel irgendwo, wo du täglich Zugriff hast, zum Beispiel in einer Memo-Datei auf deinem Handy.

Ziel setzen ist geschafft - Glueckwunsch!


Herzlichen Glückwunsch!
Der erste Schritt ist geschafft. Das Ziel ist definiert und du hast es klar vor Augen.

 

 


 Kapitel 3 

Ziel erreichen  - Die wichtigsten 7 Steps

 

1. Visualisierung


Als Nächstes visualisiere das Bild, das du als Zielbild definiert hast.

  • Visualisiere, wie du über 100m eine neue persönliche Bestzeit läufst.
  • Visualisiere, wie du Kraul schwimmend an deinem ersten Sprint-Triathlon teilnimmst.
  • Visualisiere, mit monatlich XY Euro mehr auf meinem Konto und was du dafür tust
  • Visualisiere, beim Abendessen mit einer netten Frau / einem netten Mann


Spiele in Gedanken durch, wie sie Szene aussieht, in der du dein Ziel erreichst. Tauche komplett in das Szenario ein und erlebe sie mit allen fünf Sinnen.

Male dir die Szene in allen Details und Facetten nach deinen Vorstellungen aus.

- Wo findet die Szene statt?
- In welcher Lokation.
- Wie ist das Wetter?
- Was hast du an?
- Sind andere Leute anwesend?
- Wie sind die anderen Leute gekleidet?
- Was für Aufgaben haben die anderen Leute?
- Sind Bekannte, Freunde von dir da?
- Wie fühlst du dich?


Stell dir vor, du bist Hauptdarsteller und Regisseur in Personalunion und du musst nun der gesamten Film-Crew genaue Anweisung geben, wie sie die den Moment inszenieren sollen. Es ist dein Movie. Die Szene soll genauso ablaufen wie du es dir vorstellst.

Mach die Visualisierungsübung täglich.
 Zwischen 3 und 5 Minuten.
 Am besten abends vor dem Einschlafen.

Wichtiger als die eigentliche Dauer der Übung ist die Regelmäßigkeit. Also lieber täglich 3 Minuten, als einmal pro Woche 10 Minuten.

 
Was ist der Sinn der Übung?

Jeder Gedanke, den wir regelmäßig Denken, akzeptieren wir irgendwann als wahr. Du bist wer du denkst, dass du bist. Unser Handeln orientiert sich immer an unseren Gedanken. Wir agieren immer im Einklang mit unseren dominanten Vorstellungen. Wenn deine dominante Vorstellung ist, monatlich mehr Geld auf dem Konto zu haben, wird es dir zum einen extrem schwer fallen gegenteilig zu handeln und zum anderen wirst du sprichwörtlich in Richtung Ziel gezogen.

 

  2. Benutze deine Intuition


Durch die Visualisierung sensibilisierst du dich für deine Idee und wirst so vermehrt Gelegenheiten wahrnehmen, die dich deinem Ziel näher bringen, an denen du sonst vorbeilaufen würdest.

  • Du stolperst über eine Anzeige für Trainingslager über Ostern in Jamaica unter der Anleitung von Usain Bolt.
  • Beim Fußball spielen erwähnt ein Kumpel, dass eine Manager-Position in seiner Firma frei geworden ist.
  • Plötzlich nimmst du die Kollegin in der Buchhaltung wahr. Die, die immer so nett grüßt und an der du bislang notorisch vorbei gehastet bist.

Ziel erreichen - Intuition folgen
Das sind keine Zufälle. Durch die kontinuierliche Visualisierung, bist du jetzt auf Zielerreichung „getuned“ und deine Antennen weit ausgefahren. Nach außen und nach innen.  

Folglich wirst du auch häufiger Intuitionen (=Impulse aus deinem Inneren) bekommenen, Sachen zu machen, die der Zielerreichung zuträglich sind.

Achtung - Intutionen sind häufig weder logisch oder schlüssig.

  • Auf einmal lässt dich der Gedanke nicht mehr los, dir einen neuen Anzug zu kaufen. (Das Universum plant womöglich eine wichtige Begegnung im Herren-Modehaus oder ein ultra kurzfristiges Vorstellungsgespräch)
  • Plötzlich hast den Impuls dir eine Bart wachsen zu lassen. (Deine Traumfrau steht darauf, das weißt du aber noch nicht )

Etc. You get it?!


Wenn du anfänglichen deiner Intuition noch zögerlich gegenüber stehst und ihr nicht unmittelbar folgen willst, schreib diese Ideen auf. Am besten in der Memo, wo du das Ziel notiert hast. Direkt darunter. Manchmal bekommt man später die Offenbarung, wozu es gut gewesen wäre ...

Noch besser du erlaubst dir, den inneren Impulsen zu folgen.

In beiden Fällen wirst du feststellen, diese inneren Impulse sind zuverlässige Wegweiser zu deinem anvisierten Ziel.

Je mehr du lernst deiner Intuition zu vertrauen und zu folgen, umso schneller kommst du ans Ziel.



3. Tun. Handeln. Machen.


Wenn du kein erleuchteter Guru bist und nicht die letzten 30 Jahre mit Meditation verbracht hast, wirst du nicht umhin kommen, etwas aktiv für die Ziel Erreichung zu tun.

Je mehr du tust, umso besser.

Dabei gibt es eigentlich nur 2 super simple Regeln zu beachten:


Tatatataaaaaaaaaa


Ziel erreichen Regel 1DU HAST DABEI EIN GUTES GEFÜHL.

Tu in Bezug auf deine Zielerreichung NUR Dinge, zu denen du dich hingezogen fühlst und die dir ein gutes Gefühl geben.

Das heißt im Umkehrschluss, tu NICHTS, gegen deinen eigenen inneren Widerstand. Ein unglücklicher Weg, führt nie an ein glückliches Ziel. Never.

 


Ziel erreichen Regel 2KONTINUITÄT.

Es funktioniert nicht, sich drei Wochen voll ins Zeug zu legen und dann die Hände in den Schoß zu legen.

Das ist wie Duschen. Wenn das erklärte Ziel lautet Körperhygiene, ist man mit der Strategie in den ersten drei Wochen fünf Mal am Tag zu duschen und ab der vierten Woche nur noch jeden zweiten Samstag, suboptimal beraten.

Warum?

(1) Erstens,
... weil es extrem schwierig ist etwas kontinuierlich zu tun, was ätzend ist.

(2) Zweitens,
... wenn du dich „verstellst“, um etwas zu bekommen (und das tust du automatisch, wenn du was machst wozu du keinen Bock hast), dann wird die Ziel-Erreichung dich nicht zufrieden stellen. Das Ziel passt dann nämlich zur deiner Fassaden-Version, aber nicht zu dir.

(3) Drittens,
...energetisch gesehen, bringst du dich nicht nur mit deinen Gedanken, sondern auch mit deinem Handeln in einen bestimmten Schwingungszustand. Jeder Schwingungszustand hat eine bestimmte Frequenz. Je niedriger deine Frequenz ist und damit dein energetischer Zustand, umso langsamer kommst du vorwärts.

 

Was genau du tust, ist nicht annährend so wichtig, wie die Frage, wie du dich dabei fühlst.


Viele Wege führen nach Rom. Lass dich bei der Wahl des Weges einzig davon leiten, was sich für dich gut und richtig anfühlt.

Genau wie bei der Wahl des Ziels, befrage bei der Wahl des Weges deinen inneren Kompass. Der direkteste Weg zum Ziel, ist der Weg mit dem höchsten Fun-Faktor.


Kein Witz.



4. Sei offen Fehler zu machen


Fehler sind nichts anderes als Lektionen, die man lernt auf dem Weg zur Meisterschaft.

Sieh Fehler als Gelegenheiten zu lernen und noch besser zu werden, und nicht als persönliches Versagen.

Jeder Fehler, den du machst, bringt dich deinem Ziel ein Stück näher. Entweder du lernst direkt wie es richtig geht, oder du lernst wie es definitiv nicht funktioniert.

In beiden Fällen, bist du einen Schritt weiter

   

Ziele TorEin Torschützen-König der Bundesliga hat das so erklärt.

Bevor er Torschützen-König wurde, hätte er immer nur aufs Tor geschossen, wenn er eine sattelfeste Torchance sah und sicher war, es wird ein Treffer. Das war nicht so oft.

Als bereit war in Kauf zu nehmen häufiger daneben zu schießen, hat er insgesamt öfter geschossen und in Folge insgesamt mehr Tore erzielt.

 

 

 

Es gibt niemand der keine Fehler macht.

Wer immer nur tut was er schon kann, wird nichts Neues lernen. Menschen die überhaupt nichts tun oder nur das tun, was sie 100% beherrschen, begehen den schlimmsten Fehler überhaupt. Sie haben aufgehört sich weiter zu entwickeln und zu wachsen.

Wahres Leben ist ein Wachstumsprozess.

Sieh jeden Fehler als Bestätigung, dass du dabei bist dich weiter zu entwickeln und du dich deinem Ziel näherst!

 


5. Schaffe ein positives Umfeld


Schaffe dir selbst deine eigene, positive Realitätsblase. Fang in deinem Inneren an und nimm bewusst Abstand von negativen Gedanken.

Umgib dich mit positiven Menschen, die dich inspirieren, motivieren und anspornen und halte dich fern von Menschen, die dir deine Energie rauben oder an deinen Vorhaben zweifeln.

Je mehr du dich selbst in einer zuversichtlichen, positiven und vorfreudigen Stimmung halten kannst, umso leichter und spielerischer kommst du vorwärts.

Deine Stimmung wird nicht nur von deinen eigenen Gedanken, sondern auch von äußeren Einflüssen geprägt. Je positiver dein Gesamtumfeld ist, umso leichter fällt es dir in einer beschwingten Verfassung zu bleiben.

Was du konkret tun kannst:

Umgib dich BEWUSST mit positiven Menschen
Denke absichtlich positive Gedanken
Richte deine Wohnung so ein, dass du dich darin wohl fühlst
Hänge Bilder an die Wand, deren Anblick dir Freude bereitet
Trage deine Lieblingskleidung
Schau dir Interviews an von Menschen, die dich inspirieren
Höre Musik die dich happy macht.


Diese scheinbar kleinen Maßnahmen, haben energetisch eine unglaubliche Wirkung.

 


6. Einstellung is Everything


Du wirst auf deinem Weg an Hindernisse geraten. Wie gut du damit fertig wirst, ist allein eine Frage der inneren Einstellung.

Du kannst eine Situation nicht immer ändern.  Ist auch gar nicht erforderlich. Denn, was du stets ändern kannst ist deine Sichtweise.

Jede  Situation ist per se neutral ist. Jawohl NEUTRAL. Ohne Bedeutung. Ein Hindernis ist erst dann ein Hindernis, wenn du dich gedanklich dazu entscheidest, es als Hindernis zu sehen. Frag mal einen Hürdenläufer. Der würde diese echt lästigen Hürden auf der Bahn nie als Problem betrachten.

Hier stelle ich dir  3 einfache Methoden vor,

mit denen du dich jederzeit, egal was um dich herum passiert,  in einen Zustand von gelassener Entschlossenheit beamen kannst. Das ist DIE mentale Einstellung, die dich unaufhaltbar macht.


  Methode 1

Streiche das Wort "Problem" aus deinem Vokabular.
Wenn du ein Problem als Herausforderung bezeichnest, macht das die Sache vielleicht nicht weniger knifflig. Dafür hat die gleiche Situation jetzt aber einen Fun-Faktor, was die Bezeichnung Problem per Definition nicht hat. Alles was Spass macht setzt Energien in dir frei und hilft dir beim Vorwärtskommen.

  Methode 2
Nimm bei vermeintlich negativen Vorkommnissen die Haltung ein "Ich weiß zwar noch nicht wofür das nützlich ist, aber für irgendwas ist es garantiert gut."

Jeder von uns kann mehr als eine Story erzählen, wo sich eine Begebenheit, die auf den ersten Blick den Anschein einer Tragödie hatte, später als Glücksfall erwiesen hat.

  Methode 3
Streiche die Frage "Warum" aus deinem Vokabular und ersetze sie mit der Frage "Wofür". Frag also nicht "Warum passiert mir das?", sondern frage "Wofür ist das gut?".

  • Was ist, wenn dein Auto heute Morgen nicht angesprungen ist, weil auf deiner Autobahn ein Geisterfahrer unterwegs war?
  • Was ist, wenn du 80 Mal am Tor vorbei schießen musstest, damit du endlich anfängst, an deiner Schusstechnik zu feilen?
  • Was ist, wenn du 10 Absagen für deine Bewerbungen bekommen hast, weil dein Traumjob erst in 2 Wochen ausgeschrieben wird?


Relax und bleib gelassen. Es ist egal was passiert, relevant ist nur wie du darauf reagierst.

 


7. Gib NIEMALS auf


Solange du am Ball bleibst bist du nicht gescheitert.

Die Kunst Ziele zu erreichen, liegt nicht darin, dabei nicht zu fallen oder keine Niederlagen einzustecken. Die Kunst liegt darin nach jeder Bruchlandung wieder aufzustehen und mit dem gleichen Enthusiasmus weiter zu machen.


  Wenn du ein Vorbild brauchst,
beobachte Kleinkinder beim Laufen lernen. Das sind die absoluten Meister im Pleiten wegstecken.


  Wenn du Inspiration brauchst,
verinnerliche ein Zitat von Michael Jordan, einem der erfolgreichsten Basketballer aller Zeiten:

"In meiner Karriere habe ich über 9000 Würfe verfehlt. Ich habe fast 300 Spiele verloren. 26 mal wurde mir der spielentscheidende Wurf anvertraut und ich habe ihn nicht getroffen. Ich habe immer und immer wieder versagt in meinem Leben. Deshalb bin ich erfolgreich."


  Wenn du täglich einen Tritt in den Hintern brauchst,
kleb dir folgenden Spruch an deinen Badspiegel:

 

Wer sein Ziel erreichen will findet Wege. Wer aufgeben will findet Gründe.

 

Also, bleib am Ball, arbeite an deiner Einstellung und du rockst das Ding!!!!!



 


 Kapitel 4

Zu guter Letzt

 

Klasse, dass du den Artikel bis zum Schluss gelesen hast. Es scheint, es ist dir wirklich ernst mit deinem Ziel. Das ist eine super Voraussetzung!


Natürlich gibt es noch mehr Übungen für Mentaltraining außer Visualisierung. Wenn du magst, lade dir jetzt gleich noch das kostenlose Einsteigerbuch Einführung ins Mentaltraining dazu herunter.


Ja, ich will die kostenlose Einführung herunterladen!



So jetzt bleibt mir nur noch, dir viel Spass auf dem Weg zu deinem nächsten Ziel zu wünschen! Wenn du Lust hast, erzähle mir von deinem Erfolg. Es würde mich riesig freuen von dir zu hören. Meine email ist kris [@] ironminded.com

 

Sei IronMinded - go for your dreams!
xxx Kris

 



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